Sommerrausch

Fr Sep 04, 2009 6:02 pm von Miss Betrayal

Der Sommer steht in seiner vollen Blüte. Oh ja, wir können die Blicke schon auf uns spüren. Es ist nicht mehr weit, sagen sich die Damen. Es ist nicht mehr weit, seufzen die Herren. Der Sommerball steht an. Tanz, Musik, Schmaus und... Herren in gut sitzenden Hosen, mit geschniegelter Frisur und geputzten Manschettenknöpfen. Wie haben wir uns den Sommerball das ganze Jahr lang ersehnt? Kein …

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Seymour Mansion

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Beitrag von Mireille Levîte am Mo Sep 07, 2009 4:30 pm

~ Thane Seymour
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Re: Seymour Mansion

Beitrag von Thane Seymour am So Sep 13, 2009 3:44 am

Die Eingangshalle
Obwohl der Barock schon lange nicht mehr aktuell ist, erschlägt die Eingangshalle fast mit ihrem Prunk, wurde sie doch noch im alten Stil erbaut. Gold, wo man auch nur hinsieht: Die Kissen auf den bequemen Sitzbänken zu Seiten des Raumes, die Verzierungen verschiedener Sockel, die selbst nichts anderes als Accessoires sind , Bilderrahmen, der Türknauf, …
Dunkles Parkett glänzt so sehr, dass man sich beinahe darin spiegeln könnte, die Fenster sind hoch und weit, erlaubt man es dem niederen Volk, vor Neid zu zerfließen, sollte ein Blick hinein gewagt werden. Bilder von Landschaften, eigener Besitztümer, zieren die Wände. Ein purpurfarbener Wandbezug mitsamt dunkleren Schnörkeln erweckt nicht zuletzt den Anschein, man befände sich in einem königlichen Gemach.

Der Flur
Wandbezug und Boden sind hier genauso wir in der Eingangshalle, deren Tür direkt zum Flur führt. Hier und da stehen Tischchen samt Blumen und Gestecken, alles frisch, die Bediensteten müssen dafür sorgen, dass nichts Altes die Atmosphäre stört.
An den Wänden hängen Portraits der Bewohner: Henry und Thane Seymour. Erhaben und stolz blicken sie auf den Betrachter ab, in Thanes Augen eine Spur der Verachtung. Doch auch alle anderen geachteten Mitglieder der Familie blicken von den Wänden herab, verfolgen jeden, der es wagt, hier entlang zu gehen, mit den Augen und hören erst dann auf, wenn man durch eine der vielen, dunklen Holztüren in ein weiteres Zimmer gelangt oder die Treppe hinauf flüchtet.

Das Wohnzimmer
Man muss den Flur nur geradewegs durchqueren und man gelangt in einen Raum der Heimeligkeit. In kalten Momenten prasselt ein gemütliches Feuer in dem auslandenden Kamin direkt gegenüber der Tür. Man kann es sich in einem der Sessel oder Sitzbänke gemütlich machen, die alle um den Kamin herum angeordnet sind und mit ihrem cremefarbenen Bezug helle Akzente setzen.
An der linken Wand ein einzelnes Bücherregal, vollgestopft mit Wissen und Nichtwissen, vorbereitet also für jedermann.
Ein weicher, ebenfalls heller Teppich ist auf dem Boden ausgebreitet und sorgt nur mehr für ein Gefühl der Behaglichkeit.
Die Wände sind zur Hälfte vertäfelt, der Rest ist erneut von dem gleichen Wandbezug überzogen wie zuvor. Auch dieser Raum scheint vor Ornamenten und Verzierungen nur so überzuquellen.

Thanes Zimmer
Dieses befindet sich im oberen Stockwerk und ist meist durch die schweren, bordeauxfarbenen Gardinen verdunkelt, hat der junge Marquess doch kein Interesse daran, die anderen an seinem Leben teilhaben zu lassen.
Auch hier ist der Boden mit einem hellen, weichen Teppich ausgelegt, die Wand dagegen ist in schlichtem Bordeaux gehalten. Die Möbel dagegen protzen mehr denn je, über und über sind Tisch- und Stuhlbeine mit eingeschnitzten Verzierungen, halbfloralen Mustern versehen. Kräftige Ranken scheinen sich die Bettpfosten hochzuschlängeln und enden in kunstvollen Spitzen. Ein Schreibtisch an der linken Wand, diagonal zum Bett, bietet Platz für Bücher, doch ist er nur spärlich bestückt. Die wahren Schätze verbergen sich in den unzähligen Schubladen, die allesamt verschlossen sind.

Die Bibliothek
Viel zu selten benutzt, liegt die Bibliothek im Erdgeschoss, rechts vom Flur.
Dutzende von Regalen, die bis zur Decke reichen, schaffen ein Labyrinth, in dem sich nur ein Kenner herausfinden kann. Alte, beinahe auseinander fallende Bücher, aber auch neue Ausgaben mit aktuellem Wissen sind dicht an dicht in den Regalen geführt. Verschiebbare Leitern geben die Möglichkeit, die höchsten Regale auch zu erreichen.
Wo noch Platz ist, hängen Bilder an der Wand. Portraits, Stillleben, Landschaftsmalereien … alles ist hier vertreten.
Einzelne Tische samt mit dunklem, gestreiftem Stoff überzogenen Sesseln bieten Möglichkeit zum Lesen.

Das Esszimmer
Ein einfacher Raum, nur mit dunklen Wandschränken für Geschirr und Besteck, und einer langen Tafel in der Mitte des Raumes. Insgesamt vierzig Stühle stehen um diese herum und bieten somit genügend Platz für Gäste.
Die Stühle selbst sind gepolstert und mit einem roten Stoff überzogen.

Die Badezimmer
Eines davon findet man im Erdgeschoss, das andere im ersten Stock. Beide sind mit kunstvoll gefertigten Fliesen ausgelegt, große Wannen sind in den Mitten der Räume eingelassen. Etliche Kommoden stehen an den Wänden und bieten Platz für Kosmetika aller Art.

Die Küche und die Räume der Bediensteten
All diese Räume sind im Untergeschoss zu finden, zu dem man nur vom Garten aus Zugang hat, oder auch vom Esszimmer aus. Die Küche ist ein schlichter, gefliester Raum und grundsätzlich befindet sich in jedem Zimmer nur das Nötigste.

Der Dachboden
Ein ungenutzter Raum, der vollkommen leer ist. Dennoch sind die Bediensteten angehalten, diesen zu säubern.

Weitere, zusätzliche Räume ähneln vom Aussehen her dem Wohnzimmer.

Der Garten
Die grüne Anlage ist, um es mit einfachen Worten zu beschreiben, sehr groß. Das Gelände umfasst eine Fläche von fünf Ar - 500 m² - und ist kreisförmig angeordnet. In der Mitte des Gartens befindet sich eine kleine Sitzfläche samt Sofas und Liegestühlen, auf denen man sich wie im alten Rom entspannen konnte. Kleine Bäumchen um diese Fläche herum halten allzu neugierige Blicke fern.
Der Rest des Gartens ist gesäumt mit Bäumen und Blumen verschiedenster Art:
Apfel, Pflaume, Kirsche, Pfirsich. Rosen, Narzissen, Orchideen. Um nur einige zu nennen.
Ein schmaler Weg schlängelt sich quer durch den Garten, zwischen den Beeten und Bäumen hindurch und lädt zum Spazieren ein.
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Thane Seymour

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